Fürchtet Euch nicht. Und sagt das weiter!

Gestern war erster Advent, und man musste sehr darauf achten, dass die Adventsfreude nicht durch eine latent gegenwärtige Angst in Vergessenheit geriet. Dabei ist es die Botschaft von Advent, die doch genau das hinausschreit – oder eher flüstert: Fürchtet Euch nicht! Ich würde den Leuten diese Botschaft gerne mit auf den Weg geben. Umkommentiert, denn sie spricht für sich. Das schützt vielleicht nicht vor einzelnen Irren – die allerdings auch sehr selten sind, zumindest in aggressiver Form. Umso mehr vermittelt es aber Zuversicht. Denn wir wissen, dass wir im Leben und Sterben gut aufgehoben sind – und dass wir nichts an unserer Lebensspanne ändern können als die Zeit, die wir haben, freudvoll, sinnvoll und furchtlos zu verbringen.

Was könnte man tun, um diese Botschaft in die Welt hinauszuflüstern? Die Leute drüber stolpern lassen. Den Spruch als Sprühschablone ausschneiden (große Schrift, sonst wird es sicher eine Heidenarbeit) und mit Sprühkreide überall auf den Gehsteig sprühen. Ich weiß nicht, ob man das darf, deswegen ist das hier natürlich nur eine theoretische Überlegung. Andererseits wäscht sich die Sprühkreide selbst wieder weg, und es ist wohl auch im Sinne des Ordnungsamtes, dass die Angstmacherei nicht noch weiter um sich greift.

Ich fänd es schön, über diesen Mutmacher zu stolpern. Möglichst oft, damit es hängenbleibt.

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Ein Gedanke zu “Fürchtet Euch nicht. Und sagt das weiter!

  1. Pingback: Hoffnungssignale funken im Advent – beste Beispiele

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