Ernte bedankt.

Kürbis und Lauch, die Schubkarre mit Sackleinen. Stroh. All das verbinde ich mit dem Erntedank meiner Kindheit, und tatsächlich tauchen diese Dekostücke auch heute noch in vielen Gemeinden auf. Inhaltlich sind viele Gemeinden aber inzwischen bei der Sicht angekommen, dass die Brücke zwischen Kirchenglied und Essensproduzent zumindest erklärungsbedürftig ist, was gut ist. An anderen Stellen wird auf die Metaebene gegangen, und der Dank von der wörtlichen Ernte als Bild auf das Leben und das, was gegeben wird, verschoben. Auch sehr brauchbar.

Einen spannenden dritten Weg geht der Wuppertaler Pfarrer Holger Pyka. Und den finde ich so gut, dass ich ihn hier gerne (und ohne ihn gefragt zu haben) verlinke. Ich hoffe, das ist okay.

Lest selbst, was dort an Erntedank passiert. Äußerst wunderbar, finde ich:

Holger Pyka, Erntedankmalanders

 

 

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