#mülheimbetet

Es ist ein Zwiespalt dieser Tage: Wie können wir als Kirche unserem Auftrag nachkommen, wie können wir Hoffnung streuen, Ängste nehmen – und wie können wir den Menschen die Chance geben, spirituell auftanken?

Eine reine Internetkirchlichkeit fällt bei uns raus, denn viele fühlen sich zu alt fürs Internet oder überfordert von einem gestreamten Gebet.

Drum wollen wir beides verbinden. Wir lassen die Leute zusammenkommen, zur selben Zeit – aber nicht am selben Ort.

Ab Dienstag, dem 17. März, wird mittags um 12 geläutet, und eine Pfarrperson wird in der leeren Kirche beten. Und die Menschen können sich aufmachen, es mit uns zu tun – da wo sie sind. Dafür stellen wir ein Gebet bereit, zum Download, auch hängen wir es draußen an die Kirche zum Mitnehmen.

So fühlen sich die Leute zurecht als Teil von etwas Größerem und können Gott in der Gemeinschaft treffen, ohne ihre Schutzzone verlassen zu müssen.

Mal schauen, wie es wird – wir sind gespannt!

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